Den Prozess überblicken
Mitarbeiter sehen die aktuelle Phase im Zusammenhang mit den weiteren Schritten. Informationen bleiben am CRM-Datensatz.
Machen Sie Vertriebs- und Serviceprozesse direkt am Datensatz sichtbar. Interaktive Phasenleisten verbinden Fortschritt, Übergangsregeln und Hinweise auf zu lange Liegezeiten.
Entscheider und Budgetrahmen prüfen, bevor die nächste Phase beginnt.
◷ Beispiel: seit 5 Tagen in dieser Phase · Nachfassen prüfen
Schematische Darstellung mit Beispieldaten
Eine Phasenleiste gibt dem Statusfeld einen verständlichen Zusammenhang: Wo steht der Vorgang, was fehlt und welcher Schritt folgt?
Mitarbeiter sehen die aktuelle Phase im Zusammenhang mit den weiteren Schritten. Informationen bleiben am CRM-Datensatz.
Verweildauer und phasenbezogene Grenzwerte machen auffällige Liegezeiten sichtbar. Ein konkreter Hinweis unterstützt die Nachverfolgung.
Vor einem Phasenwechsel zeigen Regeln, welche Angaben benötigt werden. Fehlende Informationen werden im passenden Moment angesprochen.
Chevrons betonen die Reihenfolge, Timelines den Verlauf, Milestones die Etappen und Classic die kompakte Übersicht. Farben und Phasensymbole ergänzen die Darstellung.
Wählen Sie einen Stil und klicken Sie anschließend auf „Angebot“.
In diesem Beispiel genügt eine Bedingung. Im Produkt können mehrere Bedingungen gemeinsam erforderlich sein.
Für den Wechsel zu „Angebot“ fehlt noch der Budgetrahmen.
Definieren Sie Grenzwerte passend zur Phase: Die Erstqualifizierung kann einen anderen Zeithorizont haben als eine Angebotsprüfung.
Die Zeit seit dem erfassten Eintritt in die aktuelle Phase macht Verzögerungen nachvollziehbar. Die Auswertung hängt von der verfügbaren Phasenhistorie ab.
Bei überschrittenem Grenzwert erscheinen Warnhinweis und Handlungsaufforderung, etwa „Bitte telefonisch nachfassen“. Text und Symbol ergänzen die Warnfarbe.
Abgeschlossene Vorgänge werden entsprechend der Konfiguration nicht weiter als aktive Phasen überwacht. So bleibt der Blick auf offenen Aufgaben.
Eine Regel kann mehrere Bedingungen mit UND verknüpfen. Erst wenn alle zutreffen, wird der konfigurierte Wechsel freigegeben.
Zum Beispiel einen Ansprechpartner, einen Budgetwert oder ein ausgefülltes Qualifikationsfeld verlangen. Die verfügbaren Bedingungen richten sich nach dem unterstützten Datenmodell.
Ein blockierter Wechsel nennt die offenen Kriterien. Mitarbeiter erkennen, welche Information ergänzt werden muss, statt nur eine allgemeine Fehlermeldung zu erhalten.
Die Vorschau im Konfigurationsbereich unterstützt das Prüfen gesperrter und erlaubter Übergänge, bevor eine Leiste eingesetzt wird.
Die Regeln und unterstützten Änderungswege werden bei der Einrichtung geprüft. Eine sichtbare Sperre in der Leiste allein belegt noch keine Durchsetzung für API-Aufrufe, Importe oder andere Bearbeitungswege.
Erfolg, Abbruch und neutrale Endzustände sollen eindeutig erkennbar sein.
Beispiele für konfigurierbare Endzustände. Verborgene Dropdown-Werte müssen konsistent zugeordnet bleiben; ihre Darstellung zu ändern bedeutet nicht, bestehende Werte zu löschen.
Die Leiste wird für ein geeignetes Modul und Dropdown-Feld konfiguriert. Bestehende Statuswerte bilden den Ausgangspunkt.
| Einsatzbereich | Beispielprozess |
|---|---|
| Leads | Neu · Zugewiesen · In Bearbeitung · Konvertiert oder disqualifiziert |
| Verkaufschancen | Erstkontakt · Qualifikation · Angebot · Verhandlung · Gewonnen oder verloren |
| Angebote | Entwurf · In Prüfung · Versendet · Angenommen |
| Kundenservice | Neu · In Analyse · Wartet auf Rückmeldung · Gelöst |
| Projekte | Planung · Umsetzung · Prüfung · Abnahme |
| Eigene Module | Geeignete Dropdown-Felder und Statuswerte nach Prüfung der Modulstruktur |
Die gezeigten Abläufe sind Beispiele, keine vorgeschriebenen Standardwerte. Unterstützte Module, Felder und Ansichten werden für Ihre SuiteCRM-Version geprüft.
Die Einrichtung bleibt bei den Prozessverantwortlichen. Mitarbeiter nutzen die Leiste anschließend direkt am Datensatz.
Unter Prozesse & Oberfläche → Phasen & Prozessführung das unterstützte Modul und Statusfeld auswählen.
Reihenfolge, Sichtbarkeit, Endzustände, Stil, Farben und Symbole passend zum Prozess definieren.
Übergangsbedingungen, Grenzwerte und verständliche Warnhinweise konfigurieren.
Darstellung und gesperrte Übergänge testen. Anzeige-Bedingungen bei mehreren Leisten abstimmen, bevor die Konfiguration eingesetzt wird.
Antworten zu Einrichtung und täglicher Nutzung.
Die Konfiguration setzt auf geeigneten vorhandenen Dropdown-Feldern auf. Statuswerte, Reihenfolge und ausgeblendete Werte werden vor dem Einsatz zugeordnet und geprüft.
Für unterstützte Ansichten und berechtigte Benutzer ist ein Wechsel per Klick vorgesehen. Die für diesen Übergang konfigurierten Bedingungen müssen erfüllt sein.
Die Phase bleibt bestehen. Ein Hinweis zeigt, welche Voraussetzung fehlt. In der Website-Demo lässt sich dies am fehlenden Budgetrahmen ausprobieren.
Mehrere Konfigurationen für ein Modul können über geeignete Anzeige-Bedingungen zugeordnet werden. Welche Leiste im jeweiligen Kontext greift, muss eindeutig festgelegt werden.
Die Phasenführung unterstützt die Orientierung und den Statuswechsel direkt am Datensatz. Die Workflow Engine modelliert weitergehende Automatisierungen, etwa Aufgaben, Nachrichten oder zeitgesteuerte Folgeaktionen.
Nein, eine pauschale Zusage wäre zu weitgehend. Modul, Feldtyp, Ansicht, Berechtigungen und alternative Änderungswege müssen für die eingesetzte Version geprüft werden.
Die passende Ergänzung für Ihren Arbeitsablauf.
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